Das sind wir.

x
Kunden
x
Kundenkontakte
x
Vermietungen
x
Verkäufe

Übertragung einer Immobilie zu Lebzeiten VII

Übertragung einer Immobilie zu Lebzeiten VI

Die nachstehende kurze Übersicht kann die detaillierte Beratung durch den Notar oder einen Steuerberater naturgemäß nicht ersetzen! Ein ausführliches Merkblatt zur Erbschaftsteuerreform 2009/2010 finden Sie auf meiner Homepage.

1.  Die Schenkungsteuer fällt grundsätzlich in gleicher Höhe an, wie sie bei der Vererbung erhöhen würde (Erbschaftsteuer), allerdings stehen die persönlichen Freibeträge alle zehn Jahre erneut zur Verfügung. Durch Verteilung der Vermögensübergabe auf mehrere Zeitabschnitte kann also deutlich Steuer gespart werden! Die persönlichen Freibeträge belaufen sich ab 2009 für Ehegatten und gleichgeschlechtlich Verpartnerte („Homo“- oder „lesbische Ehen“) auf Euro 500.000.--, für Kinder (gegenüber jedem Elternteil) auf je Euro 400.000,--.  für Enkel (gegenüber jedem der vier Großelternteile !) auf je Euro 200.000,--, und für Eltern beim Erbschaftserwerb auf je Euro 100.000,--; für Eltern bei Schenkungen, sowie für Geschwister und sonstige, entfernte oder nicht verwandte Personen auf Euro 20.000,--.
Weiterlesen

Baugrundstück kaufen - Wie geht man vor?

Auswahl des richtigen Baugrundstücks


Bei dem Kauf eines Baugrundstücks gibt es einige Punkte zu beachten, damit aus dem Traumhaus nicht letztlich ein Alptraum wird. Die Suche nach dem richtigen Baugrundstück ist meist auch keine Sache von wenigen Tagen und setzt ein wenig Einsatz und Zeitaufwand voraus.

Diese Themen haben wir hier für Sie aufgegriffen:

Weiterlesen

Beim Grundstückkauf fallen für den Käufer folgende Kostenpositionen an

    • Kaufpreis von der Immobilie
    • Grunderwerbsteuer 3,5%-5% des Kaufpreises je nach Bundesland (Tabelle siehe unten unter Grunderwerbsteuer)
    • Notarkosten ca. 1-2 % des Kaufpreises
    • Grundbuchamt ca. 0,5% des Kaufpreises (meist in den Notarkosten enthalten)
    • Kosten für die Finanzierung (etwa 1-2% in Höhe der Darlehenssumme)
    • evtl. Maklergebühren von 3 - 6% zzgl. MwSt. auf den Kaufpreis (je nach Region unterschiedlich)
    • evtl. Zustimmung des Verwalters (ca. 200 €)
Weiterlesen

Immobilienbewertung - Verkehrswert

Drei Verfahren zur Immobilienbewertung· Hausverkauf

Private Verkäufer stehen bei der Immobilienbewertung oft vor der Frage, welcher Preis für ihre Immobilie richtig wäre. Natürlich hängt man mit viel Herzblut an dem eigenen Haus. Was die Einschätzung des Preises oft trübt und die Bewertung der Immobilie nicht einfacher macht.

Und doch stehen private Verkäufer bei der Immobilienbewertung nicht ohne Anhaltspunkt dar. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den (theoretischen) Preis für seine Immobilie zu ermitteln. Für bebaute Grundstücke sind zum Beispiel das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren oder das Sachwertverfahren eine gute Anleitung; bei unbebauten Grundstücken kommt grundsätzlich das Vergleichswertverfahren, der direkte Vergleich mit artgleichen Grundstücken, die Bodenrichtwertkarten des Katasteramtes oder auch die Kaufpreissammlung der Gemeinde in Frage.
Weiterlesen

Energieausweis

EnEV2009 (Teil 8): Energieausweis

7.12.2009 Gepostet in Energiesparen, EnEV

 

GEMÄSS § 16 ENEV BESTEHT FÜR GEBÄUDEEIGENTÜMER DIE PFLICHT ZUR VORLAGE EINES ENERGIEAUSWEISES.

  • DABEI MUSS DER EIGENTÜMER DAFÜR SORGE TRAGEN, DASS DIE DATEN, DIE ER DEM ERSTELLER DES AUSWEISES ZUR VERFÜGUNG STELLT, RICHTIG SIND. WENN FÜR DEN AUSSTELLER BEGRÜNDETER ANLASS ZU ZWEIFELN AN DEREN RICHTIGKEIT BESTEHT, SO DARF ER DIE BEREIT GESTELLTEN DATEN NICHT VERWENDEN. SOWEIT DER AUSSTELLER DIE DATEN SELBST ERMITTELT MUSS ER SORGE DAFÜR TRAGEN, DASS DIESE RICHTIG SIND (§ 17 ABS. 5 ENEV).
  • ES GIBT ZWEI ARTEN VON ENERGIEAUSWEISEN, NÄMLICH VERBRAUCHSAUSWEIS UND BEDARFSAUSWEIS (§§ 18 F. ENEV), DIE IN UNTERSCHIEDLICHER WEISE FÜR WOHN- UND NICHTWOHNGEBÄUDE BERECHNET WERDEN.
  • SOFERN MASSNAHMEN FÜR KOSTENGÜNSTIGE VERBESSERUNGEN DER ENERGETISCHEN EIGENSCHAFTEN DES GEBÄUDES (ENERGIEEFFIZIENZ) MÖGLICH SIND, HAT DER AUSSTELLER DES ENERGIEAUSWEISES DEM EIGENTÜMER ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG EINES ENERGIEAUSWEISES ENTSPRECHENDE, BEGLEITENDE EMPFEHLUNGEN IN FORM VON KURZ GEFASSTEN FACHLICHEN HINWEISEN AUSZUSTELLEN (MODERNISIERUNGSEMPFEHLUNGEN) (§ 20 ENEV).
  • AUSSTELLUNGSBERECHTIGTE FÜR BESTEHENDE GEBÄUDE SIND NUR DIE IN § 21 ENEV GENANNTEN PERSONENGRUPPEN
  • .§ 16 ENEV
Weiterlesen

Warum Sie einen Makler brauchen!

1. Regel
Nach Ihrer Anzeige in der Zeitung (Zusatz Provisionsfrei !) rufen 50 Interessenten an, 10 besichtigen umgehend, 2 sagen sofort zu, 0 kaufen. Die Hemmschwelle bei einer Zusage ist beim Privatverkauf erheblich geringer als bei einem professionellen Maklerfirma.

2. Größere Werbeerfahrung
Erfahrene Makler haben Hunderte von Zeitungsanzeigen aufgegeben und durch Versuch und Mißerfolg herausgefunden, welche Anzeigen mögliche Interessenten ansprechen.
Diese Erfahrung hilft dann auch Ihnen!

3. Verhandlungssicherheit
Makler hören seit Jahren Einwände von Interessenten. Wie selektieren Sie die Einwände von den Vorwänden und welche sind davon wichtig und welche unwichtig? Erkennen Sie auch echte Kaufsignale die Interessenten aussenden und wie gehen Sie damit um?

Weiterlesen

Der Immobilienkaufvertrag

Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie stellt für die meisten Beteiligten allein von der finanziellen Bedeutung alle anderen Geschäfte in den Schatten. Erhebliche Beträge des ersparten Vermögens müssen investiert und zusätzlich Darlehen aufgenommen werden. Auch für den Verkäufer ist der Grundbesitz häufig der bedeutendste Gegenstand
des eigenen Vermögens. Damit Sie als Käufer oder Verkäufer bei einem solch wichtigem Vorgang sachgemäß beraten werden und um Risiken zu vermeiden, ist die Mitwirkung des Notars vorgesehen. Der Notar setzt die Wünsche der Vertragsparteien in einen maßgeschneiderten Vertragsentwurf um, in den er für beide Seiten sachgerechte Lösungen einarbeitet. Den Vertragsentwurf schickt er Ihnen zu, damit Sie sich ihn in
Ruhe zu Hause durchlesen können und sich bei Fragen – selbstverständlich ohne Mehrkosten – noch vor der Beurkundung an den Notar wenden können.

Weiterlesen

Kauf einer Eigentumswohnung

Gerade in Städten kommt es sehr oft vor, dass ein Haus in rechtlich selbständige Eigentumswohnungen aufgeteilt ist. Als Käufer einer Eigentumswohnung erwerben Sie zunächst alleiniges Eigentum an der Wohnung selbst sowie ggf. an dazugehörenden Kellerräumen, Garagen oder Tiefgaragenstellplätzen (sog. Sondereigentum).

Weiter werden Sie durch den Kauf zugleich Eigentümer eines Anteils an dem Grund und Boden, auf dem das Haus steht, und an dem restlichen Gebäude, sofern es nicht zu den anderen Eigentumswohnungen gehört. Denken Sie bitte etwa an das Treppenhaus, den Aufzug oder die Heizungsanlage. Diese Gegenstände, die Ihnen gemeinsam mit den
anderen Wohnungseigentümern gehören, heißen gemeinschaftliches Eigentum.

Weiterlesen

Der Bauträgervertrag

Vielleicht möchten Sie ein Haus (oder eine Wohnung) erwerben, das zuerst noch vom Verkäufer gebaut werden muss?!
In diesem Fall heißt der Verkäufer „Bauträger“. Im Bauträgerkaufvertrag verpflichtet sich der Bauträger zur Übertragung eines Grundstücks und zur schlüsselfertigen Errichtung eines Wohngebäudes auf diesem Grundstück.
Der Bauträgervertrag bietet für beide Seiten Vorteile: Der Bauträger hat bereits „seinen“ Käufer gefunden und hat damit Planungssicherheit. Außerdem kann er den Kaufpreis, den er vom Käufer erhält, zur Errichtung des Gebäudes verwenden und braucht daher weniger Darlehen bei der Bank aufzunehmen. Das senkt die Kosten und wirkt sich günstig auf den Kaufpreis aus. Im Übrigen kann der Käufer bei der Gestaltung des Objekts seine eigenen
Vorstellungen einbringen.

Weiterlesen

Immobilien und Steuern

Beim Bau einer Immobilie müssen Sie unbedingt das Thema Steuern beachten. Beispielsweise fällt beim Kauf eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung unmittelbar die Grunderwerbsteuer an das jeweilige Finanzamt an. Auch jährliche Steuern, wie die Grundsteuer auf den jeweiligen Grundstücksbesitz werden erhoben.

Neben den Steuern, sollten Sie auch weitere Nebenkosten beim Kauf nicht vergessen, Stichworte hierbei sind Notarkosten und die Aufwendungen für den Grundbucheintrag. Als Vermieter einer Immobilie müssen Sie ferner die Miet- oder Pachteinnahmen im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuer angeben. Beim Kauf einer Immobilie, die nicht unternehmerisch genutzt wird, müssen Sie in der Regel keine Umsatzsteuer entrichten. Ausnahmen gibt es aber trotzdem, beispielsweise wenn der Verkäufer unternehmerisch tätig ist oder der Kaufvertrag eine Umsatzsteuerpflicht vorsieht.

Weiterlesen

Unterlagen für die Finanzierung

Um eine Immobilienfinanzierung zu beantragen und ein verbindliches Angebot zu erhalten, müssen zahlreiche Unterlagen beim Kreditgeber eingereicht werden.

Grob kann man zwischen zwei Arten unterscheiden: Dokumente, die die Bonität belegen und Unterlagen, die Auskunft über die Immobilie geben. Der Umfang an notwendigen Dokumenten ist abhängig von den Gepflogenheiten der jeweiligen Bank. Die wichtigsten Dokumente, die bei der Immobilienfinanzierung aber so gut wie immer vorgelegt werden müssen, haben wir im folgenden Text übersichtlich aufgelistet.

Um als Kreditnehmer bei der Immobilienfinanzierung die persönliche Bonität darzulegen, sind unter anderen die folgenden Dokumente notwendig: Eigenkapital: Hierzu gehören Nachweise über vorhandene Guthaben, beispielsweise Bausparguthaben, Wertpapierdepots oder Sparanlagen.

Weiterlesen

Abschluss einer Immobilienfinanzierung

Zur Realisierung des Wunschs nach den eigenen vier Wänden ist meist die Aufnahme einer Immobilienfinanzierung notwendig. Eine Vielzahl von Banken und Sparkassen bietet hier entsprechende Angebote.

Neben der Höhe des Zinssatzes für das Darlehen, sollte man bei der Auswahl des Kreditgebers auch auf weitere wichtige Kriterien achten. Worauf es hierbei ankommt, soll im folgenden Artikel kurz aufgezeigt werden. Nebenkosten beachten Bevor man sich für ein konkretes Angebot entscheidet, sollte der Finanzierungsbedarf sehr sorgfältig geplant werden.

Weiterlesen

Vorsicht vor überteuerten Immobilien

In den letzten Jahren ist ein enormer Preisanstieg bei Eigentumswohnungen festzustellen - vor allem in vielen Großstädten. Für Käufer gilt daher: Aufgepasst beim Kauf! Die Beratung durch einen professionellen Makler oder der Vergleich von Preis wird immer wichtiger! Gemäß des Isnstituts der deutschen Wirtschaft (IW) sind in den Jahren 2003 bis 2011 bundesweit die Preise für Eigentumswohnungen um rund 10,5 Prozent gestiegen. Noch deutlicher ist der Anstieg in den Metropolen.

In Hamburg stieg der Preis um 31 Prozent, in Berlin sogar um 39 Prozent. Ein wenig Moderater stiegen die Preise in München (plus 23 Prozent) und Frankfurt (plus 14 Prozent). Aber vor allem im Jahre 2011 gab es nochmals, aufgrund der hohen Nachfrage, einen deutlichen Anstieg. In München sind Eigentumswohnungen mit einem Quadratmeterpreis von 4200 Euro am teuersten, in Köln mit 2100 Euro den Quadratmeter am günstigsten.

Weiterlesen

Der Alleinauftrag - der wichtigste Schritt für Ihren Erfolg

Was ist ein Alleinauftrag?

Durch den Alleinauftrag verpflichtet sich ein Verkäufer, nur einen Makler mit der Vermarktung seiner Immobilie zu beauftragen. Die Beauftragung weiterer Makler wird i.d.R vertraglich ausgeschlossen. Bei einem Alleinauftrag verpflichtet sich der Makler, alle Verkaufschancen für seinen Auftraggeber zu nutzen und auf einen erfolgreichen Verkaufsabschluss mit der erforderlichen Sorgfalt hin zu arbeiten. Der Eigenverkauf durch den Kunden bleibt bei einem Alleinauftrag jedoch möglich. Die Beauftragung eines einzigen Maklers bietet eine Vielzahl von überzeugenden Vorteilen:

Ihre Vorteile


Der Verkauf einer Immobilie ist Vertrauenssache. Es geht um Ihr wertvollstes Gut. Das für einen erfolgreichen Abschluss erforderliche Vertrauen sollten Sie daher in die kompetenten Hände eines Maklers legen. Die Pflichten des Maklers sind gegenüber dem normalen Makler-Auftrag deutlich höher, denn Makler ist verpflichtet, für den Auftraggeber tätig zu werden

Mit der Vermarktung einer Immobilie gehen hohe Kosten für den Makler einher. Nur mit einem Alleinauftrag wird der Makler sein gesamtes Vermarktungspotential ausschöpfen und keine Kosten scheuen. Somit steht eine weitaus größere Auswahl an Vermarktungs-Instrumenten zur Verfügung

Studien zufolge liegt die Erfolgsquote bei einem Alleinauftrag spürbar höher als bei einem normalen Maklerauftrag. Das bezieht sich sowohl auf die Vermarktungsgeschwindigkeit als auch auf den erzielten Kaufpreis.

Weiterlesen

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to http://www.services-hammer.de/