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Energieberatung wird zusätzlich vom Staat gefördert

Das Bundeswirtschaftsministerium verschenkt für eine Energieberatung Gutscheine im Wert von 250 Euro. Dabei handelt es sich um eine Sonderaktion, in der die ersten 1000 Besitzer von einem Haus oder einer Wohnung das Geld ausbezahlt bekommen, wenn Sie sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) melden teilt das Ministerium in Berlin mit. Dafür muss aber ein Energieberater für die Einreichung des Förderantrags beim Bafa engagiert werden, der nach seiner Beratung auch den Nachweis darüber einreicht. Start der Aktion war am Dienstag und Sie läuft bis Ende Dezember.

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Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Bremen und Niedersachsen

Auch in Bremen soll die Grunderwerbsteuer zum 1. Januar 2014 um 0,5 Prozentpunkte, insgesamt auf 5 Prozent, steigen. Das hat der Bremer Senat beschlossen. So werden jährlich insgesamt 8,1 Millionen Euro mehr erhofft, die nicht in den Länderfinanzausgleich gehen. Laut Finanzsenatorin Linnert plant auch Niedersachsen eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 5 Prozent, damit keine Abwanderung von Grundstückskäufern zu befürchten sei.

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Weiterhin hohes Niveau beim Immobilienumsatz

Weiterhin auf hohem Niveau bleibt der Handel mit Immobilien in Bayern. So wurden in den ersten sechs Monaten laut IVD (Immobilienverband) gewerbliche als auch private Objekte mit einem Wert von über 19

Mrd. Euro gehandelt. Insgesamt handelt es sich bei dieser Zahl um etwas mehr als einem Fünftel des Bundesweiten Umsatzes. Um 4,4 Prozent ist das Handelsvolumen in Bayern gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 gestiegen. Allerdings fiel das Plus im Vergleich zu den Vorjahren geringer aus. So gab es im ersten Halbjahr 2001 eine Steigerung von 16,4 Prozent und im ersten Halbjahr 2012 eine Steigerung um 11,5 Prozent. Laut IVD ist die Angebotsverknappung in Bayern ein springender Punkt für den zurückgegangenen Anstieg. Die Zahlen entstammen aus einer IVD-Hochrechnung, basierend auf dem erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens des Bundesministeriums für Finanzen.


Überwiegend Rentner und kinderlose Ehepaar als Mieter gewünscht

Laut einer Umfrage zufolge wollen die meisten deutschen Vermieter kinderlose Ehepaare oder Rentner als Mieter haben. Das Marktforschungsinstitut Innofact AG veröffentlichte am Dienstag eine Studie in der ersichtlich ist, dass 71 Prozent aller Vermieter am liebsten an Rentnerpaare vermietet. Auf Platz zweifolgen mit 63 Prozent kinderlose Paare. An Paare mit Kindern vermietet nur jeder zweite gerne. Singles liegen in der Umfrage bei 44 Prozent und Alleinerziehende bei 18 Prozent. Am unbeliebtesten sind Wohngemeinschaften mit 10 Prozent.

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Weitere Grundsteuererhöhung erwartet

Eigentlich war das Jahr 2012 für die Kommunen ein gutes Jahr. Denn aufgrund des Anstieges der Steuereinnahmen um 7 Prozent auf insgesamt rund 900 Millionen Euro haben Sie erstmals einen Finanzüberschuss erzielt. Aufgrund dessen stieg die Grundsteuer langsamer als noch im Vorjahr.

Allerdings haben immer noch 48 Prozent aller Kommunen im Jahre 2012 ein Defizit verbucht – trotz günstiger Rahmenbedingungen! Eine Zweiklassengesellschaft sieht daher auch

Hans-Peter-Busson, Partner bei Ernst & Young (E&Y). Finanzschwache Gemeinden, die im Standortwettbewerb weiter verlieren weil Sie Gebühren erhöhen und Leistungen weiter kürzen müssen, stehen Wohlhabenden Kommunen gegenüber, die Zuzügler mit attraktiven Angeboten locken. Weiterhin müssen die Gemeinden in diesem Jahr insgesamt Gegenmaßnahmen vorbereiten, da Sie wieder mit schlechteren Rahmenbedingungen rechnen müssen. So wollen 37 Prozent im Vergleich zum Jahr 2012 Ihre Leistungen kürzen, 2012 lag diese Zahl noch bei 29 Prozent. Auch bei Steuern und Gebühren wollen die Gemeinden in den Jahre 2013 und 2014 weiter erhöhen. Insgesamt planen das74 Prozent aller Gemeinden, im Jahr 2012 waren es noch 66 Prozent.

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Steinbrück weiterhin für eine Mietpreisbremse

Am Wochenende trugen die beiden großen Parteien Ihren Bundestagswahlkampf mitten im Rhein-Main-Gebiet aus. Dabei wurden die Pläne zu einer Mietpreisbremse von SPD-Spitzenkandidat Steinbrück bei seinem Auftritt vor dem Mainzer Schloss bekräftigt. Maximal 10 % der ortsüblichen Vergleichsmiete sollte laut seiner Sicht die Obergrenze

für Mieterhöhungen bei Neuvermietungen betragen. Die Bestandsmiete soll zudem nicht mehr als 15 % in einem Zeitraum von 4 Jahren vom Vermieter erhöht werden. Weiterhin ist Steinbrück auch für eine Reform des Maklerrechts, in der der Vermieter auch den Makler bezahlen muss.

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Rückgang im Bauumsatz gegenüber dem Vorjahr!

Um fünf Prozent ging der Bauumsatz zum Ende des ersten Halbjahres 2013 im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der Grund dafür war der lange Winter und die Witterungsverhältnisse. Alle Sparten sind betroffen. Das geht aus einer Studie des ZDB (Zentralverband Deutsches Baugewerbe) hervor. Eine solide Auftragslage ist allerdings weiterhin im Wohnungsbau vorzufinden.
Die Leistungsbilanz wurde auch aufgrund von zwei Arbeitstagen weniger als im Vorjahr gedrückt. Zirka sechs Prozent fehlen hier im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, obwohl die Auftragslage insgesamt recht gut ist. Die Auftragslage hat allerdings ein hohes Produktionspotenzial, da Sie sich in allen Sparten gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozentpunkte verbessert hat.

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Wer ist der größte Wohnungsfinanzierer?

Der größte Wohnungsfinanzierer in Deutschland ist die Sparkassengruppe. Nach Berechnung des Verbands der privaten Bausparkassen kamen von den insgesamt 147 Milliarden Euro an ausbezahlten Finanzierungsmitteln 49,6 Milliarden Euro von der Sparkassengruppe. Dahinter folgen mit 33,4 Milliarden (22,8 %) Euro die Bausparkassen, mit 26,3 Milliarden Euro (17,9 %) die Kreditbanken und mit 25,4 Milliarden Euro (17,3 %) die Genossenschaftsbanken.

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Preise in den einzelnen Segmenten steigen weiter!

Die Preise für selbst genutztes Wohneigentum und Büroimmobilien sind laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) im zweiten Quartal dieses Jahres weiter gestiegen. Um 6 % zogen im Vergleich zum Vorjahr die Preise für Eigentumswohnungen an und bilden damit auch den stärksten Anstieg. Vergleichsweise im Rahmen stiegen die Preise für

Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser um 2,3 % an. Der auf der Entwicklung von Neuvertragsmieten und Liegenschaftszinssätzen ermittelte Kapitalwertindex für Mehrfamilienhäuser stieg um 4,9 %. Das Plus bildet sich laut vdp größtenteils aus der Entwicklung der Neuvertragsmieten, diese legten nämlich gegenüber dem zweiten Quartal 2012 um 4,6 % zu. Eine leichte Senkung gab es dagegen beim Liegenschaftszins. Bei Büroimmobilien stieg der Kapitalwertindex aufgrund der Steigerung bei Neuvertragsmieten und auch den Liegenschaftszinsen um 5,6 %.


Was zahlen deutsche Mieter im Durchschnitt an Nebenkosten?

Der neue Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes besagt, dass Mieter in Deutschland im Schnitt 2,20 Euro pro Quadratmeter an Betriebskosten zahlen. Die Daten basieren auf dem Abrechnungsjahr 2011. Für eine Wohnung mit einer Größe von 80 Quadratmeter müssen demnach fast 2.851,20 Euro im Jahr gezahlt werden. In den östlichen Bundesländern liegt der


Betrag bei 2,21 Euro/qm. Auf bis zu 2,97 Euro/qm kann der Betrag sogar in den westlichen Bundesländern klettern.Im Schnitt müssen 1,24 Euro/qm für Heizung und Warmwasser gezahlt werden, da die Kosten weiter gestiegen sind. Das wären 1.200 Euro im Jahr für eine 80 Quadratmeter Wohnung. So stiegen die Preise fürHeizöl um etwa 24 %. Gas wurde um 4,5 % und Fernwärme um 7 % teurer. Bei 55 % der gesamten Betriebskosten handelt es sich also um warme Betriebskosten. Natürlich sind regional Preisunterschiede vorhanden die zu beachten sind.


Maklerkosten können steuerlich abgesetzt werden

Wer eine Immobilie besitzt und vermietet, der kann Maklerkosten als Werbekosten steuerlich geltend machen. Auch andere Geldbeschaffungskosten können angerechnet werden. So kann die Steuerlast zum Beispiel gemindert werden, wenn ein Haus oder eine Wohnung innerhalb der Spekulationsfrist verkauft wird, teilt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler in Berlin mit. Bei einer vorzeitigen Kreditauflösung lassen sich die Kosten absetzen. Ein in Frage kommendes Beispiel ist die Vorfälligkeitsentschädigung.

Solche Kosten wirken sich nicht aus, wenn das Haus oder die Wohnung außerhalb der Spekulationsfrist verkauft wird. Dann wird nämlich der Verkauf nicht besteuert. Vermieter dürfen sich aber die Frage stellen, ob bei solchen Kosten ein Zusammenhang zwischen den Vermietungseinkünften besteht, wenn das Objekt oder weitere Immobilien vermietet wurden.

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Wieviel barrierefreies Wohnen bieten die Bundesländer?

Das Angebot an barrierefreien Wohnungen zur Miete in Deutschland wächst nur sehr langsam, obwohl die deutsche Bevölkerung rapide altert. In manchen Regionen gehen Angebot und Bedarf sehr weit auseinander, in manchen Gebieten sogar viel deutlicher als anderswo zeigt eine Statistik des Immobilienportales Immonet.

Die meisten barrierefreien Wohnungen bietet Bremen. Gemessen am Gesamtangebot gibt es dort mit 5,13 Prozent das meiste Angebot an barrierefreien Wohnungen. Trotz allem ist das Angebot nicht ausreichend. Der Altersquotient liegt in Bremen momentan bei 41,7 weshalb auch eine erhöhte Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen gegeben ist. Bremen ist auch keineswegs ein günstiges Pflaster, denn die Quadratmeterpreise für barrierefreies Wohnen liegen bei rund 11 Euro.

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Absorptionskältemaschinen - Bald eine Alternative zu Wärmepumpen?

Wissenschaftler der TU Berlin entwickelten in einem gemeinsamen Projekt mit Vattenfall und dem ZAE Bayern zwei neue Absorptionskälteanlagen. Die von den Forschern „Biene“ getaufte 50-kW-Anlage und die mit 160 kW größere „Hummel“ nutzen Wärme auf niedrigem Temperaturniveau zur Kälteerzeugung. Die Prototypen sind im Vergleich zu den auf dem Markt verfügbaren Systemen kleiner, leichter und leistungsfähiger. Jetzt startet ein Feldtest.

Ausgeganen sind die Forscher und Wissenschaftler von einer erreichbaren Zeitersparnis von 20-25 %. Herausgekommen ist nun eine Zeitersparnis für die Aggregate für den Volllastbetrieb von 50%. Während marktübliche Aggregate 30 min benötigen um im Volllastbetrieb zu arbeiten, schafen es die Aggregate des EntwicklerVerbundes( TU Berlin, Vattenfall Wärme, das Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE) in Bayern,) in der Hälfte der Zeit. Dabei benötigen Sie auch nur noch 1/3 des Kältemittels. Sollten die Tesiv positiv verlaufen und die Labortests bestätigen, kann das eine wirkliche Alternativ für viele KMU Unternehmen, sowie Handwerkersbetriebe die solche Möglichkeiten nutzen können.

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Achtung! Nicht jedes TOP-Angebot bei Bauspardarlehen ist auch lohnenswert.

Momentan bieten viele Bausparkassen Niedrigzinsdarlehen für Verbraucher an. Zwischen 1,6 Prozent und 1,0 Prozent liegen die Darlehenszinsen momentan bei verschiedenen Tarifen. Solche Angebote eignen sich allerdings nicht für jedes Vorhaben. Der Grund dafür ist, dass der Verbraucher sein Guthaben relativ lange der Bausparkasse

zur Verfügung stellen muss. Das Darlehen muss allerdings im Nachhinein sehr schnell getilgt werden.

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Weiterhin anhaltender Bauboom in Deutschland

Aufgrund steigender Mieten und niedriger Zinsen hält der Bauboom in Deutschland an. Knapp zehn Prozent über dem Vorjahreszeitraum lagen die Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2013. Das statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte mit, dass knapp 124.900 neue Wohnungen genehmigt wurden. Gegenüber den ersten sechs Monaten im Jahr 2012 seien dies 9,6 Prozent beziehungsweise 10.900 Wohnungen mehr gewesen. Die Statistiker sprachen somit von einer weiterhin positiven Entwicklung bei den Baugenehmigungen von Wohnungen.

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