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Die Gebäudeversicherung für den Immobilieneigentümer


Die Wohngebäudeversicherung dient dem finanziellen Schutz des Hauseigentümers vor eventuellen Schäden, die am Gebäude und seinen verbundenen Teilen durch Feuer, Blitzschlag, Sturm, Hagel und Leitungswasser entstehen. Eine Erweiterung des Versicherungsschutzes kann Elementarschäden durch Erdrutsch, Erdbeben und Hochwasser mit einschließen. Die Schadensumme ist hierbei gewöhnlich sehr hoch, während Policen für die Wohngebäudeversicherung relativ preiswert abzuschließen sind. Für eine Bankfinanzierung stellt der Abschluss der Versicherung die Voraussetzung dar.

Wer braucht eine Wohngebäudeversicherung?
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Tipps zum Vergleich von Bausparverträgen

Wer sich schon immer mal ein eigenes Haus oder eine Wohnung kaufen wollte, für den ist der Bausparvertrag ein interessantes Thema. Deshalb sollten Sie sich über die nachfolgenden zwei Dinge im Klaren sein, wenn Sie Bausparverträge vergleichen.

Besonders wichtig sind die Konditionen des Bausparvertrages für denjenigen, bei dem der Bausparvertrag für die Finanzierung oder die Modernisierung einer Immobilie dienen soll. Die Konditionen hängen nämlich davon ab, ob der Kunde Monat für Monat sparen möchte, oder einen größeren Betrag auf einen Schlag einzahlt. Der Darlehenszins kann indessen außer Acht gelassen werden, wenn schon im Vorfeld feststeht, dass vor allem ein Guthaben angespart werden soll.

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Immobilienkäufer werden häufig viel zu schlecht von den Banken beraten!

Viele Bürger zahlen oftmals drauf, wenn Sie sich den Traum von eigenen Haus oder der eigenen Wohnung erfüllen möchten. Dies liegt oftmals an viel zu schlechten Bankberatern. So können sich Käufer laut Stiftung Warentest oftmals nicht auf Ihren Berater bei der Bank verlassen. Wie die Stiftung mit verweis auf Ihre Juliausgabe mitteilte, waren nur zwei von 21 untersuchten Banken und Kreditvermittlern bei der Beratung und der Unterbreitung von Kreditangeboten gut. Dabei wurde sogar dreimal die Note mangelhaft, sechsmal die Note ausreichend und zehnmal die Note befriedigend vergeben.

Irreführende Effektivzinsangabe, nicht transparente Angebote die einen Vergleich nicht ermöglichten und zu Höhe oder zu niedrige Kredite waren die häufigsten Fehler. Auch wurde häufig nicht das Risiko für höhere Zinsen bei einem späteren Anschlusskredit berechnet. Die Finanzierung würde in der Folge möglicherweise zu teuer oder könnte platzen. Stattliche Förderungsmöglichkeiten, wie etwa durch Riester-Angebote oder die KfW-Bank, wurden oftmals nicht berücksichtigt.

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Was macht eigentlich der Notar beim Immobilienkauf?

Immobilienkauf

Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie stellt für die meisten Beteiligten allein von der finanziellen Bedeutung alle anderen Geschäfte in den Schatten. Erhebliche Beträge des ersparten Vermögens müssen investiert und zusätzlich Darlehen aufgenommen werden. Auch für den Verkäufer ist der Grundbesitz häufig der bedeutendste Gegenstand des eigenen Vermögens.
Damit Käufer und Verkäufer bei einem solch wichtigen Vorgang sachgemäß beraten werden und um Risiken zu vermeiden, ist die Mitwirkung des Notars vorgesehen. Der Notar sorgt für eine rechtlich ausgewogene Gestaltung und hilft Risiken zu vermeiden, er besorgt die für den Vollzug erforderlichen Unterlagen und überwacht die Eigentumsumschreibung im Grundbuch auf den Käufer.

So muss beispielsweise verhindert werden, dass der Käufer den Kaufpreis zahlt, ohne aber die Immobilie zu erhalten. Auf der anderen Seite darf der Verkäufer seine Immobilie nicht verlieren, ohne den Kaufpreis zu erhalten. Der Notar bespricht mit den Vertragsbeteiligten ihre Zielvorstellungen, informiert sie über die Regelungsmöglichkeiten und erstellt darauf aufbauend einen sachgerechten und ausgewogenen Entwurf eines Kaufvertrages.

Immobilienkaufverträge können z.B. den Erwerb eines Bauplatzes, eines Ein- oder Mehrfamilienhauses, einer Eigentumswohnung oder auch eines Erbbaurechts betreffen. Die Besonderheiten eines Objekts wirken sich auf die Gestaltung eines Vertrages aus. Dies gilt insbesondere für einen sogenannten Bauträgervertrag, mit dem der Käufer ein Grundstück oder einen Grundstücksanteil in Verbindung mit einem Gebäude - Haus oder Wohnung - erwirbt, das erst noch gebaut wird. Bauherr dieser Immobilie ist dabei der Verkäufer.

Folgende Aspekte regelt Ihre Notarin / Ihr Notar in jedem Immobilienkaufvertrag:

    • Sicherung von Käufer und Verkäufer,
    • Löschung oder Fortbestand von Belastungen,
    • Gewährleistung für Mängel,
    • Übergang von Besitz, Nutzungen und Lasten,
    • Aufteilung der Erschließungskosten und das
    • Erfordernis einer Vermessung (Teilflächenkauf).


Die Finanzierung sollte vor der Beurkundung feststehen. Wird ein Bankdarlehen in Anspruch genommen, sollte der Käufer mit seiner Bank besprechen, wann das Darlehen ausgezahlt werden kann. Der Notar wird dann die Regelung der Fälligkeit des Kaufpreises auf den Auszahlungszeitpunkt abstimmen. Ist die Finanzierung des Kaufpreises bei Abschluss des Kaufvertrages schon im Einzelnen geklärt, kann das zur Absicherung des Darlehens dienende Grundpfandrecht (Grundschuld oder Hypothek) unmittelbar im Anschluss an den Kaufvertrag beurkundet werden.

Erhöhung der Notarkosten ab dem 1. August diesen Jahres!!!

Ein Notar ist die wichtigste Person bei einem Hauskauf, dem Abschluss eines Testaments oder einer Beglaubigung, da er vom Gesetzgeber die Aufgabe erhalten hat, solche wichtigen Verträge zu prüfen und zu beurkunden. Und das kostet Geld.

Wer jetzt mit dem Gedanken spielt sich eine Immobilie zu kaufen sollte sich beeilen. Denn ab dem 1. August diesen Jahres tritt das neue Gerichts- und Notarkostengesetz in Kraft. Der Gang zum Notar wird dann deutlich teurer. Denn die Gebühren, in welche der Wert des Vorgangs mit einfließt, steigen mit dem neuen Gerichts- und Notarkostengesetz im Schnitt um 15 Prozent.

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Allgmeine Tipps für den Immobilienkauf

Wer ein Haus neu baut oder einen Neubau erwirbt hat in der Regel wenig sorgen, denn schließlich ist alles noch neu und unverbraucht. Anders ist es, wenn man sich eine gebrauchte Immobilie anschafft. Hier muss man oftmals genauer hinschauen und für den Laien sind Schwachstellen auf den ersten Blick oftmals gar nicht zu erkennen. Im Zweifel sollte man also auf einen Profi zurückgreifen.

Einen Profi einzuschalten ist dann Sinnvoll, wenn man das Objekt bereits mehrmals begutachtet hat und einen Kauf tatsächlich in Erwägung zieht. Von einem Bausachverständigen wird dann insbesondere die Bausubstanz des Hauses begutachtet. Besonders genau wird dabei oftmals auf den Keller, die Fassade + die Fenster und das Dach geachtet.

Bei einem Dach sagt dessen Optik in den meisten Fällen rein gar nichts über die Funktionalität. So ist zum Beispiel Moosbefall nicht immer negativ bzw. steht nicht automatisch für eine Erneuerung. Achten sollte man auf die Schräge des Daches. So kann man bei einem Schrägdach mit darunterliegendem Spitzboden sofort undichtigkeiten oder einen Wassereintritt erkennen. Nach Aussage von Experten gibt es eine Fausregel die besagt, dass ein Dach länger schadensfrei bleibt, je steiler es ist. So kann man bei einer Neigung von 30 Grad von ungefähr 30 Jahren, bei 45 Grad von ungefähr 45 Jahren bis zu einer Erneuerung Rechnen.

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Was ist das Baulastenverzeichnis

Baulastenverzeichnis

Das Baulastenverzeichnis ist in Deutschland ein in den meisten Bundesländern (außer Bayern und Brandenburg) geführtes Verzeichnis der Baulasten, d. h. der öffentlich-rechtlichenVerpflichtungen eines Grundstückseigentümers gegenüber der Baubehörde, bestimmte das Grundstück betreffende Dinge zu tun, zu unterlassen oder zu dulden.

Baulasten betreffen zum Beispiel eine Zufahrts- oder eine Abstandsflächenbaulast für ein anderes Grundstück. Solche öffentlich-rechtlichen Belastungen können neben den sogenannten privatrechtlichen Belastungen, die in Abteilung 2 des Grundbuchs zu finden sind, bestehen. Baulasten sind jedoch vom Grundbuch völlig unabhängig und sind dort auch nicht eingetragen.

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Die wirtschaftliche Tragweite des Immobilienverkaufs

Privatpersonen verfügen durch den Ankauf oder Verkauf von Immobilien in der Regel über einen sehr wesentlichen Teil ihres Vermögens. Dieses Vermögen spiegelt häufig eine Lebensleistung oder gar die Leistung von zwei oder mehr Generationen wider. Die Immobilie ist für den Verkäufer meist mehr als nur ein „unbewegliches Objekt“, sie ist vielmehr ein Gegenstand der Identifikation und häufig über Jahrzehnte der Lebensmittelpunkt gewesen.

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Regierung hebt das Verbot für Nachtspeicheröfen auf!

Obwohl Nachtspeicheröfen als Stromfresser gelten, könnten Sie ein Comeback erleben - und zwar als flexible Stromspeicher. Die Regierung hob das geplante Verbot auf, da Nachtspeicheröfen als flexible Speicher für Wind- und Sonnenstrom dienen sollen.
In Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Nachtspeicherheizungen. Diese können nun auch über das Jahr 2019 hinaus betrieben werden. In der vorherigen Woche kippte der Bundestag am frühen Freitagmorgen das Verbot aus den Zeiten der großen Koalition mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP.

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Herber Wohnungsmangel in den Großstädten!

Die Politiker werden von einer großen Sorge geplant! Denn in Berlin wird der Wohnraum langsam immer knapper. Nur noch 2,6 Prozent Leerstand wird im gesamten Wohnungsbestand verzeichnet, mit fallender Tendenz! Die kurzfristig für den freien Markt zur Verfügung stehendenden Wohnungen werden vom Senat auf lediglich 40.000 bis 45.000 geschätzt. Ein Plan muss deshalb her, da diese Zahlen angesichts von 3,5 Millionen Einwohnern viel zu niedrig sind.

Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) erklärt, dass mit allen zur Verfügung stehenden Instrumenten dafür gesorgt werden soll, den Bürgern ausreichend bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. In den Blick der Stadtväter geraten deshalb auch Ferienwohnungen, von denen es laut einem Gutachten des Gewos-Instituts

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EU setzt Impulse im Kampf gegen Chinesische Solar-Dumpingpreise

Die EU geht mit massiven Strafzöllen gegen nach Ihrer Ansicht nach zu billigen Solarpaneelen aus China vor. Somit verschärft sich der Streit zwischen der EU und China im Markt für Sonnenenergie. Die EU verhängt massive Strafzölle für den Import von Billigware aus China und riskiert damit auch eventuelle Vergeltungsmaßnahmen sowie deutsche Arbeitsplätze.

Einfuhren von Solarpaneelen sollen im Durchschnitt mit einem Zollsatz von 47 Prozent, spätestens ab dem 5. Juni, belegt werden, teilen Angaben aus EU-Kreisen mit. Die Strafzölle sind in der Branche umstritten. Da China jedes Jahr Solarprodukte im Wert von ca. 21 Milliarden nach Europa exportiert

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Die Risikobereitschaft steigt weiter beim Hauskauf

Immobilienscout24 zufolge steigt in den Großstädten die Bereitschaft, noch größere Finanzierungen zum Kauf einer Immobilie aufzunehmen als früher. Gleichzeitig verschlechtert sich das Verhältnis von Darlehenswunsch und Haushaltseinkommen.

D.h.: die sinkende Eigenkapital Quote bei gleichzeitigem sinkenden Nettoeinkommen, steigt das Risiko des Zahlungsausfalles an. Dieser Trend ist nachvollziehbar. Den durch das momentane Niedrigzinsniveau, werden Leute animiert hohe Kredite zum Kauf einer Immobilie zu beantragen. Da dadurch gleichzeitig der Markt an Bestandsimmobilien steigende Preise aufweist, bekommen die Käufer das gleiche Haus für mehr Geld mit einem höheren Risiko.

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Immobilienanzeigen müssen zukünftig Energiewert enthalten

Um die Vorgaben der EU umzusetzen, ist eine neue Novelle der zuständigen Ministerien(Bundesbauministerium, Bundeswirtschaftsministerium) notwendig. Dort müssen die folgenden Punkte umgesetzt werden.

    • Erhöhung der Anforderung an Neubauten in 2014 und 2016 (jeweils 12,5 %)
    • Immobilienanzeigen müssen für Verkauf und Vermietung den Energiewert des beworbenen Objektes enthalten.
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Wie Hausbesitzer für den Klimaschutz draufzahlen müssen!

Hausbesitzer werden heutzutage vom Staat genötigt Energiesparmaßnahmen vorzunehmen. Oftmals rechnet sich eine Sanierung wirtschaftlich aber nicht, was unter den Eigentümern für Unmut und Ärger sorgt. Denn der einzelne Bürger hat nicht immer identische Interessen wie der Staat. Das müssen Haus und Wohnungsbesitzer leider des Öfteren immer wieder schmerzlich feststellen. Obwohl die Mietpreise momentan explodieren und Haus und Wohnungsbesitzer sich glücklich schätzen können, kann eine Immobilie heutzutage auch eine Last sein! Denn die Regierung wird nicht müde wenn es um Steuererhöhung und das erlassen neuer Vorschriften geht.

Besonders eine aktuelle Studie des Schweizer Forschungsinstitutes Prognos im Auftrag der staatlichen KfW-Bankengruppe dürfte viele Eigentümer ärgern. In der Studie haben die Forscher den konjunkturellen Effekt der Investitionen errechnet, die für das Erreichen der Regierungsziele zum Klimaschutz nötig wären.

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Bis 2016 soll der Wohnungsmangel behoben werden!

Zu wenige Wohnungen gibt es in Deutschland für zu viele Menschen. Laut Studie des Münchner Ifo-Institutes ist allerdings eine Änderung in Sicht. Bis 2016 soll der Wohnungsmangel behoben sein und der Wohnungsneubau soll weitergehen. Der Aufschwung soll in Deutschland zumindest bis zum Jahre 2016 halten. Im Auftrag der Bausparkasse Wüstenrot kommt das Münchener Ifo-Institut zu diesem Ergebnis. Knapp sieben Prozent mehr Wohnungen sollen bis zum Jahre 2016 fertiggestellt werden.

Die Bauexperten des Wirtschaftsforschungsinstituts kalkulieren, dass bis zum Jahre 2016 rund 246.000 Wohnungen in neuen Wohngebäuden fertiggestellt sind. Damit soll die aktuelle Lücke von rund 250.000 Wohnungen in Deutschland überwiegend geschlossen werden. Das Wohnungsniveau würde damit wieder jenes von vor einem Jahrzehnt bestehende erreichen, sagen die Experten der Studie voraus.

Der Wohnungsbau markierte in Deutschland im Jahre 2009 mit knapp 136.000 Wohnungen seinen Tiefpunkt. Dies sorgte zum Teil auch für eine angespannte Lage auf den Wohnungsmärkten. Vor allem in Metropolen werde so die Preise für Mieter und Käufer hochgetrieben. Viele Investoren setzen inzwischen verstärkt auf Immobilien, das "Betongold" ist wieder im Trend. Dies hängt auch mit dem historisch niedrigen Zinsniveau und der Unsicherheit auf den Anlagemärkten im Zuge der Staatsschuldenkrise zusammen.

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