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Trend bei Wohnimmobilien laut Frühjahrsgutachten ungebrochen.

Trotz steigender Energiepreis, einem Arbeitsmarkt der sich stabilisiert, einem Kreditmarkt der nach wie vor sehr niedrige Kreditzinsen anbietet und einer deutlich angezogenen Inflationrate, ist der Preisanstieg in allen Immobilienbereich weiter auf hohem Niveau.  Auch die Corona-Krise und deren Auswirkungen haben diesen Trend, der seit Jahren anhält, nicht gebrochen oder gar gestoppt.

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Grundstücke teilen

Ein Grundstück muss genau begrenzt sein. Dazu zählt nicht nur die eigentliche Größe des Areals. Die Grenzen müssen genau gezogen werden. Ein Vermessungsingenieur muss die Grenzen des Grundstück genau vermessen. So entsteht die Vorlage für eine Eintragug ins Grundbuch.Teilen Sie ein Grundstück, auf dem Ihr Haus steht, sollten Sie an den gesetzlich v...

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Makler-Courtage im Vergleich weltweit.

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Makler im Ausland

Makler im Ausland 

Deutschland: Weder die Höhe der Courtage ist gesetzlich geregelt. Noch gibt es Bestimmungen, ob Käufer oder Verkäufer den Makler bezahlen müssen. Je nach Region schwankt die Höhe der Provision im Schnitt zwischen fünf und 6,8 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer. Nur bei der Vermietung ist die Provision durch das Gesetz zur Regelung der Wohnungsvermittlung (WoVermG) auf zwei Monatskaltmieten begrenzt. In den meisten Gegenden tragen Mieter und Käufer allein die Courtage. Nur in einigen Regionen Süd- und Ostdeutschlands teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision. Es gibt keine Ausbildungs- oder Qualifikationsvorgaben für Vermittler. Wer will, kann schon morgen als Makler tätig sein. Nicht einmal eine Büroadresse ist nötig. Sogenannte "Bettkanten-Makler" arbeiten einfach aus ihrem Schlafzimmer heraus. Im Gegensatz zu allen anderen Ländern können Makler in Deutschland auch Immobilien anbieten, für die sie keinen konkreten Vermittlungsauftrag des Eigentümers haben.Änderungen treten allerdings ab 12/2020 in Kraft. Dann werden Maklercourtage auf die beiden Vertragspartner zu gleichen Teilen verteilt. Das wird den Abzockern nicht gefallen ist aber längst dringend nötig, da sich in diesem Markt viele schwarze Schafe herumtreiben.

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Erschließungskosten - Wann und wie hoch?

Oft sind die Erschließungskosten eines Grundstücks bereits im Kaufpreis enthalten oder bereits vom Vorbesitzer entrichtet. Das ist der einfachste Fall. Erkundigen Sie sich vorab bei der zuständigen Stadt oder Gemeinde, ob sämtliche Erschließungskosten bereits entrichtet wurden.  Sind die Erschließungskosten noch nicht bezahlt oder sollte das Grundstück noch gar nicht erschlossen sein, ist es für Sie wichtig, einen Überblick über die zu erwartende finanzielle Belastung zu bekommen.

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Der Grundstückskauf und seine Tücken - Lesen Sie Tipps zum Grundstückskauf

Jeder der ein eigenes Haus bauen möchte muss sich erstmal ein Grundstück kaufen. Diese Hürde muss jeder nehmen, der sich den Traum für die eigenen vier Wände erfüllen will. Ausgenommen sind natürlich die Glücklichen, die ein Grundstück geerbt haben. Das Grundstück zu kaufen ist dabei keine einfache Sache. So gibt es neben den Quadratmeterpreisen, die in einigen Regionen in Deutschland immer weiter nach oben gehen, auch weitere tückische Überraschungen - seien es giftige Altlasten, ein Bebauungsplan oder Industrieansiedlungen in der Nähe.

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Was ist eine Immobilienblase?

Als Immobilienblase bezeichnet man ein Preisniveau, welches ökonomisch nicht mehr gerechtfertigt ist. Sie kann für den gesamten Immobilienmarkt gelten oder nur für einen bestimmten Teilbereich. Die Immobilienblase entsteht aufgrund von Spekulationen auf immer höhere Preise. In den Immobilienpreisen enthalten sind öffentlich beförderte Wunschvorstellungen, ein Nachfragenüberhang und inflationäre Erwartungen. Bei der Immobilienblase steigen aber nicht nur die Preise für Eigentum sehr schnell, sondern auch die Mietpreise. Ein Anzeichen für eine Immobilienblase ist des Weiteren, dass die Preise für Eigentum wesentlich schneller steigen als die Mietpreise. Vermietete Objekte werden somit unwirtschaftlich. Ein Grund für solch eine Immobilienblase kann etwa im Kreditbereich oder in der Fiskalpolitik des Staates liegen.

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Ihre eigene Ferienimmobilie - Tipps zum Kauf

Manch einer träumt in der schönsten Zeit des Jahres von seiner eigenen Ferienimmobilie. Dass dies kein Traum bleiben muss zeigen die historisch tiefen Hypothekzinsen. Wer grundlegende Dinge beachtet, für den wird auch der Traum von der eigenen Immobilie als Feriendomizil auch kein Albtraum. Vor allem von Spontankäufen sollte man die Finger weglassen. Sie sollten sich auch auf jeden Fall über die Entwicklung der Preise für Immobilien in Ihrem Feriengebiet informieren. Das befreit Sie zumindest schon einmal vor bösen Überraschungen. Machen Sie sich schlau darüber, ob Ihr geliebter Urlaubsort auch für andere Menschen so attraktiv erscheint. Denn wenn dies der Fall ist, so steigen Ihre Chancen die Immobilie anderweitig zu vermieten und so auch die Finanzierungskosten zu senken.

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Der DIX (Deutsche Immobilien Index) - Definition

Indizes, die für eine bessere Transparenz sorgen sollen, gibt es auch auf dem Immobilienmarkt. Der Deutsche Immobilien Indes, kurz DIX, gehört zum Beispiel dazu. Der Deutsche Immobilien Index basiert auf den Auswertungen einer Datenbank und zählt als sogenannter Performanceindex. Die Datenbank für die Auswertung enthält eine Vielzahl detaillierter Informationen bezogen auf die veräußerten Grundstücke. Insgesamt verfügt die Datenbank momentan über Infos zu über 3.400 Immobilien. Dazu zählen unter anderem Wohnungen, Häuser, Büros, Ladengeschäfte, des Weiteren aber auch gemischt genutzte Immobilien. Der DIX wird einmal im Jahr von der IPD (Investment Property Datenbank GmbH) veröffentlicht.

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Zwangsversteigerungen weiter im Rückgang

Auch im Jahre 2012 ging die Zahl der Häuser und Wohnungen, die Zwangsversteigert wurden, zurück. Es handelt sich dabei um 11.500 Objekte weniger als im Jahre 2011. Damit setzte sich die Entwicklung der letzten Jahre weiter fort. Das es zu immer weniger Zwangsversteigerungen von Wohnungen und Häusern kommt liegt an der hohen Nachfrage nach Immobilien.

Denn immer häufiger findet sich für ein Haus oder eine Wohnung ein Käufer, bevor es zur Zwangsversteigerung kommt. Um 15,7 Prozent ging die Zahl der Zwangsversteigerungen im Vergleich zum Jahre 2011 zurück (Quelle Fachverlag Argetra).

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Achtung! Nicht jedes TOP-Angebot bei Bauspardarlehen ist auch lohnenswert.

Momentan bieten viele Bausparkassen Niedrigzinsdarlehen für Verbraucher an. Zwischen 1,6 Prozent und 1,0 Prozent liegen die Darlehenszinsen momentan bei verschiedenen Tarifen. Solche Angebote eignen sich allerdings nicht für jedes Vorhaben. Der Grund dafür ist, dass der Verbraucher sein Guthaben relativ lange der Bausparkasse

zur Verfügung stellen muss. Das Darlehen muss allerdings im Nachhinein sehr schnell getilgt werden.

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Maklerkosten können steuerlich abgesetzt werden

Wer eine Immobilie besitzt und vermietet, der kann Maklerkosten als Werbekosten steuerlich geltend machen. Auch andere Geldbeschaffungskosten können angerechnet werden. So kann die Steuerlast zum Beispiel gemindert werden, wenn ein Haus oder eine Wohnung innerhalb der Spekulationsfrist verkauft wird, teilt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler in Berlin mit. Bei einer vorzeitigen Kreditauflösung lassen sich die Kosten absetzen. Ein in Frage kommendes Beispiel ist die Vorfälligkeitsentschädigung.

Solche Kosten wirken sich nicht aus, wenn das Haus oder die Wohnung außerhalb der Spekulationsfrist verkauft wird. Dann wird nämlich der Verkauf nicht besteuert. Vermieter dürfen sich aber die Frage stellen, ob bei solchen Kosten ein Zusammenhang zwischen den Vermietungseinkünften besteht, wenn das Objekt oder weitere Immobilien vermietet wurden.

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Immobilien - Mietpreisfindung - Mietspiegel

Eine aktuelle Fallstudie bietet Aufschluss, inwieweit der neue Münchner Mietspiegel als Werkzeug zur Mietpreisfindung dienen kann.


Ein Eigentümer, der seine Wohnung vermieten möchte steht vor der Frage, welche Miete er verlangen kann. Wird die Miethöhe falsch angesetzt, kann dies bei der Vermietung nicht unerhebliche negative Auswirkungen haben. Aber wie kann man feststellen was die korrekte Miete für die eigene Wohnung ist? Ist der Mietspiegel das Mittel der Wahl, oder ermittelt man die marktgerechte Miethöhe besser anhand eines Vergleichs mit anderen Angeboten aus Zeitung oder Internet? Eine aktuelle Fallstudie des Münchner Immobilienbüros “Vermietspezialist Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG” bietet hierzu hilfreiche Antworten.
Seit Ende März 2011 liegt der neue Mietspiegel für die Stadt München vor. In den Medien wurde bereits einiges zu diesem Thema berichtet. Die Firma Vermietspezialist, welche sich in München und Umgebung auf die Vermietung von Wohnungen und Häusern spezialisiert hat und in den letzen Jahren über 2500 erfolgreiche Vermietungen durchführen konnte, hat sich aus diesem Anlass intensiv mit dem neuen Mietspiegel beschäftigt. Anhand von konkreten Vermietungen wurde eine Fallstudie erstellt. Zweck der Studie war es zu ermitteln, inwieweit der Mietspiegel den tatsächlichen, aktuell erzielbaren Mietpreisen in München entspricht und somit als Instrument zur Mietpreisfindung verwendet werden kann. Parallel dazu wurde eine Mietpreis-Analyse der Mietangebote in den Münchner Zeitungen und bei Immobilienportalen im Internet durchgeführt.

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Rückgang im Bauumsatz gegenüber dem Vorjahr!

Um fünf Prozent ging der Bauumsatz zum Ende des ersten Halbjahres 2013 im Vergleich zum Vorjahr zurück. Der Grund dafür war der lange Winter und die Witterungsverhältnisse. Alle Sparten sind betroffen. Das geht aus einer Studie des ZDB (Zentralverband Deutsches Baugewerbe) hervor. Eine solide Auftragslage ist allerdings weiterhin im Wohnungsbau vorzufinden.
Die Leistungsbilanz wurde auch aufgrund von zwei Arbeitstagen weniger als im Vorjahr gedrückt. Zirka sechs Prozent fehlen hier im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, obwohl die Auftragslage insgesamt recht gut ist. Die Auftragslage hat allerdings ein hohes Produktionspotenzial, da Sie sich in allen Sparten gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozentpunkte verbessert hat.

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Immobilien und Steuern

Beim Bau einer Immobilie müssen Sie unbedingt das Thema Steuern beachten. Beispielsweise fällt beim Kauf eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung unmittelbar die Grunderwerbsteuer an das jeweilige Finanzamt an. Auch jährliche Steuern, wie die Grundsteuer auf den jeweiligen Grundstücksbesitz werden erhoben.

Neben den Steuern, sollten Sie auch weitere Nebenkosten beim Kauf nicht vergessen, Stichworte hierbei sind Notarkosten und die Aufwendungen für den Grundbucheintrag. Als Vermieter einer Immobilie müssen Sie ferner die Miet- oder Pachteinnahmen im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuer angeben. Beim Kauf einer Immobilie, die nicht unternehmerisch genutzt wird, müssen Sie in der Regel keine Umsatzsteuer entrichten. Ausnahmen gibt es aber trotzdem, beispielsweise wenn der Verkäufer unternehmerisch tätig ist oder der Kaufvertrag eine Umsatzsteuerpflicht vorsieht.

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