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ImmoBlog

Grundstücke teilen

Ein Grundstück muss genau begrenzt sein. Dazu zählt nicht nur die eigentliche Größe des Areals. Die Grenzen müssen genau gezogen werden. Ein Vermessungsingenieur muss die Grenzen des Grundstück genau vermessen. So entsteht die Vorlage für eine Eintragug ins Grundbuch.Teilen Sie ein Grundstück, auf dem Ihr Haus steht, sollten Sie an den gesetzlich v

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Deutsche wählen Immobilienmakler auf Empfehlung

Bei der größten Investition des Lebens ist Vertrauen der größte Faktor. Laut einer Studie der Planet Home AG verlassen sich die Deutschen bei der Immobilienmaklerwahl in erster Linie auf Tipps von Freunden und Bekannten. Der Internetauftritt des Immobilienmaklers spielt bei der Wahl noch eine geringere Rolle.

Die beiden wichtigsten Arten der Maklerauswahl liegen dicht beieinander. Während 34,4 Prozent der Befragten sich auf Tipps von Freunden und Bekannten verlassen, ist für 34 Prozent wichtig, dass der Immobilienmakler mit Partnern wie zum Beispiel Banken zusammenarbeitet. Auf Platz drei schaffte es der regional tätige Makler mit 29,3 Prozent, während sich nur 10,7 Prozent einem überregional tätigen Makler anvertrauen würden. Mit 28 Prozent folgt dann der Makler, der auch weitere Immobiliendienstleistungen anbietet.

Die Studie in Zahlen: Wie suchen Sie nach einem geeigneten Immobilenmakler?

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Wozu braucht man einen Immobilienmakler?

Ein Immobilienmakler verkauft die Häuser und Eigentumswohnungen, die der Besitzer nicht verkaufen oder vermieten kann oder will. Denn der größte Teil der Immobilienverkäufe von Häusern laufen privat, von Nachbar zu Nachbar. Es gibt Makler, die sind spezialisiert auf Inseln oder exclusive und teure Villen. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Makler, zwischen dem Anbieter und dem Nachfrager. Und Angebot und Nachfrage regieren auch den Immobilienmarkt. Gehandelt werden Gewerbeimmobilien, Auslandsimmobilien, Mietwohnungen oder das Einfamilienhaus. Der Immobilenmarkt ist von Region zu Region unterschiedlich.

Die Arbeit eines Immobilienmaklers besteht aus Kontakten. Er muss das Angebot kennen und die Kunden, die ein Haus oder eine Mietwohnung suchen. Im Idealfall hat er einen Alleinauftrag, bei dem er sich nicht mit anderen Maklern in die Quere kommt.  Sein Geld bekommt der Immobilienmakler im Erfolgsfall, bis dahin trägt er alle Kosten selbst. Sein Einkommen ist also sehr unregelmäßig, im Gegensatz zu seinen Kosten. Das ist der Grund, warum so viele Makler ihre Tätigkeit auf dem Immobilienmarkt nur nebenberuflich betreiben ("Wochenendmakler").

Der vor Geld nicht aus den Augen schauen könnende Makler ist ein Mythos, auf den ein Neueinsteiger nicht hereinfallen sollte. Wer aus diesem Grund in die Branche einsteigt, ist schnell wieder draußen.
Mitbewerber sind Architekten, Bauunternehmer, Banken, Bausparkassen, Versicherungen und ihre Vertreter, Nachbarn und Bekannte. Je mehr Verkäufer ein Immobilienbüro hat, umso mehr Immobilien kann es auch verkaufen und umso ertragreicher kann das Geschäft werden, umso mehr laufende Kosten fallen aber auch an, die schnell die Existenz gefährden können.

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Vermieter darf kündigen wenn Eigenbedarfsnutzung nicht absehbar ist!

Auch nach nur einer kurzen Mietzeit von drei Jahren darf der Vermieter dem Mieter wegen Eigenbedarf kündigen. Der Bundesgerichtshof hat dies offiziell entschieden. Ausschlaggebend für die Entscheidung war der Hintergrund, dass die Eigenbedarfsnutzung bei dem Abschluss des Mietvertrages nicht vorhersehbar war.

Der Vermieter handelt bei einer Eigenbedarfskündigung nur dann rechtswidrig, wenn er bei Mietvertragsabschluss bereits vor hatte, die Immobilie bald selbst zu nutzen. Die Entscheidung ist offiziell vom Bundesgerichtshof mitgeteilt worden (Az.: VIII ZR 233/12).

Im verhandelten Fall wurde dem Mieter eines Einfamilienhauses wegen Eigenbedarf gemäß § 573 Absatz 1,2 Nr. 2 BGB gekündigt. Die Vermieterin kündigte das Mietverhältnis mit dem Schreiben vom 29, März 2011 zum 30 Juni 2011, obwohl der Mietvertrag erst im Februar 2008 abgeschlossen wurde. Sie begründete Ihre Kündigung damit, dass Sie das Haus für Ihren Enkel und seine Familie benötige. Da der Mieter aufgrund der Kündigung nach der kurzen Zeitspanne nicht ausziehen wollte erhob die Vermieterin Räumungsklage.

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Allgmeine Tipps für den Immobilienkauf

Wer ein Haus neu baut oder einen Neubau erwirbt hat in der Regel wenig sorgen, denn schließlich ist alles noch neu und unverbraucht. Anders ist es, wenn man sich eine gebrauchte Immobilie anschafft. Hier muss man oftmals genauer hinschauen und für den Laien sind Schwachstellen auf den ersten Blick oftmals gar nicht zu erkennen. Im Zweifel sollte man also auf einen Profi zurückgreifen.

Einen Profi einzuschalten ist dann Sinnvoll, wenn man das Objekt bereits mehrmals begutachtet hat und einen Kauf tatsächlich in Erwägung zieht. Von einem Bausachverständigen wird dann insbesondere die Bausubstanz des Hauses begutachtet. Besonders genau wird dabei oftmals auf den Keller, die Fassade + die Fenster und das Dach geachtet.

Bei einem Dach sagt dessen Optik in den meisten Fällen rein gar nichts über die Funktionalität. So ist zum Beispiel Moosbefall nicht immer negativ bzw. steht nicht automatisch für eine Erneuerung. Achten sollte man auf die Schräge des Daches. So kann man bei einem Schrägdach mit darunterliegendem Spitzboden sofort undichtigkeiten oder einen Wassereintritt erkennen. Nach Aussage von Experten gibt es eine Fausregel die besagt, dass ein Dach länger schadensfrei bleibt, je steiler es ist. So kann man bei einer Neigung von 30 Grad von ungefähr 30 Jahren, bei 45 Grad von ungefähr 45 Jahren bis zu einer Erneuerung Rechnen.

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Erhöhung der Notarkosten ab dem 1. August diesen Jahres!!!

Ein Notar ist die wichtigste Person bei einem Hauskauf, dem Abschluss eines Testaments oder einer Beglaubigung, da er vom Gesetzgeber die Aufgabe erhalten hat, solche wichtigen Verträge zu prüfen und zu beurkunden. Und das kostet Geld.

Wer jetzt mit dem Gedanken spielt sich eine Immobilie zu kaufen sollte sich beeilen. Denn ab dem 1. August diesen Jahres tritt das neue Gerichts- und Notarkostengesetz in Kraft. Der Gang zum Notar wird dann deutlich teurer. Denn die Gebühren, in welche der Wert des Vorgangs mit einfließt, steigen mit dem neuen Gerichts- und Notarkostengesetz im Schnitt um 15 Prozent.

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Was macht eigentlich der Notar beim Immobilienkauf?

Immobilienkauf

Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie stellt für die meisten Beteiligten allein von der finanziellen Bedeutung alle anderen Geschäfte in den Schatten. Erhebliche Beträge des ersparten Vermögens müssen investiert und zusätzlich Darlehen aufgenommen werden. Auch für den Verkäufer ist der Grundbesitz häufig der bedeutendste Gegenstand des eigenen Vermögens.
Damit Käufer und Verkäufer bei einem solch wichtigen Vorgang sachgemäß beraten werden und um Risiken zu vermeiden, ist die Mitwirkung des Notars vorgesehen. Der Notar sorgt für eine rechtlich ausgewogene Gestaltung und hilft Risiken zu vermeiden, er besorgt die für den Vollzug erforderlichen Unterlagen und überwacht die Eigentumsumschreibung im Grundbuch auf den Käufer.

So muss beispielsweise verhindert werden, dass der Käufer den Kaufpreis zahlt, ohne aber die Immobilie zu erhalten. Auf der anderen Seite darf der Verkäufer seine Immobilie nicht verlieren, ohne den Kaufpreis zu erhalten. Der Notar bespricht mit den Vertragsbeteiligten ihre Zielvorstellungen, informiert sie über die Regelungsmöglichkeiten und erstellt darauf aufbauend einen sachgerechten und ausgewogenen Entwurf eines Kaufvertrages.

Immobilienkaufverträge können z.B. den Erwerb eines Bauplatzes, eines Ein- oder Mehrfamilienhauses, einer Eigentumswohnung oder auch eines Erbbaurechts betreffen. Die Besonderheiten eines Objekts wirken sich auf die Gestaltung eines Vertrages aus. Dies gilt insbesondere für einen sogenannten Bauträgervertrag, mit dem der Käufer ein Grundstück oder einen Grundstücksanteil in Verbindung mit einem Gebäude - Haus oder Wohnung - erwirbt, das erst noch gebaut wird. Bauherr dieser Immobilie ist dabei der Verkäufer.

Folgende Aspekte regelt Ihre Notarin / Ihr Notar in jedem Immobilienkaufvertrag:

    • Sicherung von Käufer und Verkäufer,
    • Löschung oder Fortbestand von Belastungen,
    • Gewährleistung für Mängel,
    • Übergang von Besitz, Nutzungen und Lasten,
    • Aufteilung der Erschließungskosten und das
    • Erfordernis einer Vermessung (Teilflächenkauf).


Die Finanzierung sollte vor der Beurkundung feststehen. Wird ein Bankdarlehen in Anspruch genommen, sollte der Käufer mit seiner Bank besprechen, wann das Darlehen ausgezahlt werden kann. Der Notar wird dann die Regelung der Fälligkeit des Kaufpreises auf den Auszahlungszeitpunkt abstimmen. Ist die Finanzierung des Kaufpreises bei Abschluss des Kaufvertrages schon im Einzelnen geklärt, kann das zur Absicherung des Darlehens dienende Grundpfandrecht (Grundschuld oder Hypothek) unmittelbar im Anschluss an den Kaufvertrag beurkundet werden.

Der DIX (Deutsche Immobilien Index) - Definition

Indizes, die für eine bessere Transparenz sorgen sollen, gibt es auch auf dem Immobilienmarkt. Der Deutsche Immobilien Indes, kurz DIX, gehört zum Beispiel dazu. Der Deutsche Immobilien Index basiert auf den Auswertungen einer Datenbank und zählt als sogenannter Performanceindex. Die Datenbank für die Auswertung enthält eine Vielzahl detaillierter Informationen bezogen auf die veräußerten Grundstücke. Insgesamt verfügt die Datenbank momentan über Infos zu über 3.400 Immobilien. Dazu zählen unter anderem Wohnungen, Häuser, Büros, Ladengeschäfte, des Weiteren aber auch gemischt genutzte Immobilien. Der DIX wird einmal im Jahr von der IPD (Investment Property Datenbank GmbH) veröffentlicht.

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Lohnt sich die Anschaffung einer Wärmepumpe als Heizsystem?

Wärmepumpen dienen heutzutage als effiziente Energielieferanten in einem Immobilien Neubau und haben sich mittlerweile auch zum Nachrüsten in Altbauten etabliert. Einige grundlegende Dinge sollten allerdings von Ihnen beachtet werde, wenn die Technik auch Ihre volle Effizienz entfalten kann und auch Kostenersparnisse erreicht werden.

Wärmepumpen gibt es in verschiedenen Variationen. Die drei bekannten Modelle gewinnen Ihre Energie aus der Luft, Wasser oder der Erde. Die Wärmepumpe komprimiert dabei ein integriertes Kühlmittel welches sich unter Druck erhitzt und somit die notwendige Temperatur für das Heizsystem erzeugt. Dabei arbeitet die Wärmepumpe effizienter, je höher die Temperatur der Umweltwärme ist.

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Weiterhin anhaltender Bauboom in Deutschland

Aufgrund steigender Mieten und niedriger Zinsen hält der Bauboom in Deutschland an. Knapp zehn Prozent über dem Vorjahreszeitraum lagen die Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2013. Das statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte mit, dass knapp 124.900 neue Wohnungen genehmigt wurden. Gegenüber den ersten sechs Monaten im Jahr 2012 seien dies 9,6 Prozent beziehungsweise 10.900 Wohnungen mehr gewesen. Die Statistiker sprachen somit von einer weiterhin positiven Entwicklung bei den Baugenehmigungen von Wohnungen.

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Abschluss einer Immobilienfinanzierung

Zur Realisierung des Wunschs nach den eigenen vier Wänden ist meist die Aufnahme einer Immobilienfinanzierung notwendig. Eine Vielzahl von Banken und Sparkassen bietet hier entsprechende Angebote.

Neben der Höhe des Zinssatzes für das Darlehen, sollte man bei der Auswahl des Kreditgebers auch auf weitere wichtige Kriterien achten. Worauf es hierbei ankommt, soll im folgenden Artikel kurz aufgezeigt werden. Nebenkosten beachten Bevor man sich für ein konkretes Angebot entscheidet, sollte der Finanzierungsbedarf sehr sorgfältig geplant werden.

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Übertragung einer Immobilie zu Lebzeiten VII

Übertragung einer Immobilie zu Lebzeiten VI

Die nachstehende kurze Übersicht kann die detaillierte Beratung durch den Notar oder einen Steuerberater naturgemäß nicht ersetzen! Ein ausführliches Merkblatt zur Erbschaftsteuerreform 2009/2010 finden Sie auf meiner Homepage.

1.  Die Schenkungsteuer fällt grundsätzlich in gleicher Höhe an, wie sie bei der Vererbung erhöhen würde (Erbschaftsteuer), allerdings stehen die persönlichen Freibeträge alle zehn Jahre erneut zur Verfügung. Durch Verteilung der Vermögensübergabe auf mehrere Zeitabschnitte kann also deutlich Steuer gespart werden! Die persönlichen Freibeträge belaufen sich ab 2009 für Ehegatten und gleichgeschlechtlich Verpartnerte („Homo“- oder „lesbische Ehen“) auf Euro 500.000.--, für Kinder (gegenüber jedem Elternteil) auf je Euro 400.000,--.  für Enkel (gegenüber jedem der vier Großelternteile !) auf je Euro 200.000,--, und für Eltern beim Erbschaftserwerb auf je Euro 100.000,--; für Eltern bei Schenkungen, sowie für Geschwister und sonstige, entfernte oder nicht verwandte Personen auf Euro 20.000,--.
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Nachrüstverpflichtungen

Fachthema: EnEV2009 (Teil 3): unbedingte Nachrüstverpflichtungen (§ 10 EnEV)

 19.11.2009 Gepostet in Energiesparen, EnEV


Im dritten Abschnitt (§§ 9 ff.) der EnEV 2009 sind die Nachrüstverpflichtungen für bestehende Gebäude festgelegt.

unbedingte Nachrüstverpflichtungen (§ 10 EnEV)


Es handelt sich um öffentlich-rechtliche Verpflichtungen, die für Eigentümer und Hausverwalter zwingend sind und denen selbstständig nachzukommen ist. Diese Verpflichtungen bestehen unabhängig davon, ob energetische Maßnahmen am Gebäude durchgeführt werden oder nicht.

I. Außerbetriebnahme von älteren Heizkesseln

Heizkessel die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen befeuert werden und die vor dem 01.10.1978 eingebaut oder aufgestellt worden sind, sind außer Betrieb zu nehmen. Dies gilt auch dann, wenn die zulässigen Abgasverlustwerte eingehalten werden.

  1. Dies gilt nicht für Heizungen, die mit Niedertemperatur- oder Brennwertkesseln ausgestattet sind. (§ 10 Abs. 1 Satz 2 EnEV).
  2. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 01.02.2002 selbst bewohnt hat, müssen solche “alten” Heizkessel nur dann außer Betrieb genommen werden, wenn ein Eigentümerwechsel nach dem 01.02.2002 stattgefunden hat. Die gesetzlichen Verpflichtungen gehen auf den neuen Eigentümer über, der diesen Heizkessel zwei Jahre nach dem ersten Eigentumsübergang außer Betrieb zu nehmen hat. (§ 10 Abs. 5 nr. 2 EnEV).
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Überwiegend Rentner und kinderlose Ehepaar als Mieter gewünscht

Laut einer Umfrage zufolge wollen die meisten deutschen Vermieter kinderlose Ehepaare oder Rentner als Mieter haben. Das Marktforschungsinstitut Innofact AG veröffentlichte am Dienstag eine Studie in der ersichtlich ist, dass 71 Prozent aller Vermieter am liebsten an Rentnerpaare vermietet. Auf Platz zweifolgen mit 63 Prozent kinderlose Paare. An Paare mit Kindern vermietet nur jeder zweite gerne. Singles liegen in der Umfrage bei 44 Prozent und Alleinerziehende bei 18 Prozent. Am unbeliebtesten sind Wohngemeinschaften mit 10 Prozent.

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Weiterhin hohes Niveau beim Immobilienumsatz

Weiterhin auf hohem Niveau bleibt der Handel mit Immobilien in Bayern. So wurden in den ersten sechs Monaten laut IVD (Immobilienverband) gewerbliche als auch private Objekte mit einem Wert von über 19

Mrd. Euro gehandelt. Insgesamt handelt es sich bei dieser Zahl um etwas mehr als einem Fünftel des Bundesweiten Umsatzes. Um 4,4 Prozent ist das Handelsvolumen in Bayern gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 gestiegen. Allerdings fiel das Plus im Vergleich zu den Vorjahren geringer aus. So gab es im ersten Halbjahr 2001 eine Steigerung von 16,4 Prozent und im ersten Halbjahr 2012 eine Steigerung um 11,5 Prozent. Laut IVD ist die Angebotsverknappung in Bayern ein springender Punkt für den zurückgegangenen Anstieg. Die Zahlen entstammen aus einer IVD-Hochrechnung, basierend auf dem erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens des Bundesministeriums für Finanzen.


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