Festdarlehen sind langfristig angelegte Kredite, bei denen man während der Laufzeit nur die Zinsen bezahlt. Getilgt wird das Festdarlehen dementsprechend erst am Ende der Kreditdauer in vollem Umfang. Hierfür kann man dann beispielsweise einen parallel abgeschlossenen Fondssparplan oder eine Lebensversicherung nutzen.

Die Restschuld des Kredits bleibt zuvor immer gleich hoch. Ergeben sich aber bei dieser Kreditvariante Vorteile für die Immobilienfinanzierung?

Festdarlehen spart Steuern - aber nur bei Vermietung Ein Festdarlehen ist aufgrund der Struktur für die Finanzierung einer selbst genutzten Immobilie nur selten optimal. Stattdessen lohnt sich ein Festdarlehen für Personen, die eine Immobilie vermieten wollen. Denn durch das Festdarlehen können die gezahlten Zinsen steuerlich abgesetzt werden, wodurch sich finanzielle Vorteile ergeben.

Das Expressdarlehen eignet sich für Immobilienbesitzer, die kleinere Baumaßnahmen vornehmen möchten. Beispielsweise kann das Darlehen verwendet werden, um die Energieeffizienz durch den Einbau modernerer Fenster zu steigern. Alle zu beachtenden Punkte, rund um diese spezielle Form des Kredits, finden Sie im nachfolgenden Text.

Wann spricht man von einem Expressdarlehen? Wie zu Beginn erwähnt, ist das Expressdarlehen nur für kleinere Kreditsummen erhältlich. In der Praxis werden unter diesem Namen Geldbeträge von bis zu 30 000 Euro von den Banken verliehen. Die Laufzeit ist mit bis zu 13 Jahren relativ kurz und ermöglicht so auch eine vergleichsweise schnelle Entschuldung.

Ein Energiedarlehen ist optimal, um damit kleinere bis mittlere Investitionen zur Verringerung des Energiebedarfs einer Immobilie zu finanzieren. Erhältlich ist das Darlehen zum Beispiel für die Installation einer Wärmepumpe, einer Solaranlage für das heimische Dach oder für eine umweltfreundliche Holzpellet-Heizung. Worauf es beim Abschluss eines Energiedarlehens ankommt, klärt der anschließende Artikel.

Der Anstieg der Energiekosten in der Vergangenheit ist sicherlich für jeden Hausbesitzer spürbar gewesen. Ein Ende der Kostenspirale für Strom, Gas und Öl ist nicht zu erwarten. Stattdessen ist eine weitere Erhöhung der Energiepreise sehr wahrscheinlich, da der Hunger nach fossilen Brennstoffen längst auch in vielen Schwellenländern auf dem Erdglobus ausgebrochen ist. Was liegt da näher, als sich nach Alternativen umzuschauen. Die Möglichkeiten für eine Senkung der Energiekosten sind heutzutage sehr vielfältig. Einige Beispiele sind bereits zu Beginn erwähnt worden. Doch der Einbau von umweltfreundlicher Technik ist zunächst einmal kostenintensiv. Die Ersparnis stellt sich erst im Laufe der Zeit ein. Um diese finanzielle Herausforderung zu stemmen, bietet sich das Energiedarlehen an. Das Darlehen ist zweckgebunden und bietet, verglichen mit einem klassischen Ratenkredit in gleicher Höhe, oftmals bessere Konditionen.

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