Einführung der paritätischen Courtage 23.12.2020. Kurz vor den Weihnachtsferien treten neue Vorschriften zur Verteilung der Maklercourtage beim Immobilienkauf in Kraft: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er dann mindestens die Hälfte der Courtage tragen. Zum 23.12.2020 gelten bei vielen Immobilienve...
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Ölheizungen ab 2026 nicht mehr zugelassen. 

Das bereits im Klimapaket aufgenommene Einbauverbot von Ölheizungen ab dem Jahr 2026 war eine wesentliche Ergänzung zum GEG-Entwurf der Bundesregierung in der Fassung vom 29.5.2019. Ende Oktober 2019 billigte das Kabinett die Änderungen – allerdings mit Einschränkungen. Gas- oder Ölheizkessel, die 1991 oder später eingebaut wurden, dürfen nur 30 Jahre lang betrieben werden – Heizkessel, die vor dem 1.1.1991 eingebaut oder aufgestellt wurden, dürfen dann gar nicht mehr betrieben werden.

Ausnahmen für das Verbot gelten, wenn ein Haus weder mit Gas noch mit Fernwärme versorgt werden kann und die Heizung auch nicht aus erneuerbaren Energien betrieben werden kann. Und Hybridlösungen sollen sowohl im Neu- als auch Altbau noch nach 2026 möglich sein.

Wer seine alte Ölheizung durch ein klimafreundlicheres Modell ersetzen lässt, dem winkt eine "attraktive Austauschprämie": Sie soll bei 40 Prozent der Investitionskosten liegen und der Heizungsaustausch zudem von der Steuer abgesetzt werden können.

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Makler im Ausland 

Deutschland: Weder die Höhe der Courtage ist gesetzlich geregelt. Noch gibt es Bestimmungen, ob Käufer oder Verkäufer den Makler bezahlen müssen. Je nach Region schwankt die Höhe der Provision im Schnitt zwischen fünf und 6,8 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer. Nur bei der Vermietung ist die Provision durch das Gesetz zur Regelung der Wohnungsvermittlung (WoVermG) auf zwei Monatskaltmieten begrenzt. In den meisten Gegenden tragen Mieter und Käufer allein die Courtage. Nur in einigen Regionen Süd- und Ostdeutschlands teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision. Es gibt keine Ausbildungs- oder Qualifikationsvorgaben für Vermittler. Wer will, kann schon morgen als Makler tätig sein. Nicht einmal eine Büroadresse ist nötig. Sogenannte "Bettkanten-Makler" arbeiten einfach aus ihrem Schlafzimmer heraus. Im Gegensatz zu allen anderen Ländern können Makler in Deutschland auch Immobilien anbieten, für die sie keinen konkreten Vermittlungsauftrag des Eigentümers haben.Änderungen treten allerdings ab 12/2020 in Kraft. Dann werden Maklercourtage auf die beiden Vertragspartner zu gleichen Teilen verteilt. Das wird den Abzockern nicht gefallen ist aber längst dringend nötig, da sich in diesem Markt viele schwarze Schafe herumtreiben.

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Ludwigshafen 5.Stadt in Rheinland-Pfalz mit Mietpreisbremse. 

Nach einer Begrenzung von Mietsteigerungen in Mainz, Trier, Landau und Speyer wird die Mietpreisbremse jetzt auf Ludwigshafen ausgeweitet. Dies sieht der Entwurf einer Verordnung zur Mietpreisbremse vor, dem das Kabinett am Dienstag zugestimmt hat. Darin wird auch Ludwigshafen als Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgewiesen. Die neue Mietpreisbegrenzungsverordnung soll im Oktober in Kraft treten und fünf Jahre gelten.

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  Neureglung beim Immobilienkaufvertrag

Im Mai 2020 hat das Bundeskabinett abschließend über die Reform zur Maklerprovision beraten – Verkäufer und Käufer werden sich beim Immobilienkauf die Kosten für den vermittelnden Immobilienmakler künftig also teilen.  Insbesondere die bis dato in Deutschland nicht einheitlich geregelte Aufteilung der Maklerprovision, zwischen Käufer und Verkäufer einer Immobilie, wird durch das Gesetz einheitlicher  gestaltet. Welche Änderungen mit der Reform zur Provision genau einhergehen, und wieso sich die Beauftragung eines Immobilienmaklers jetzt mehr denn je auszahlt, erläutern wir für Sie im Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung den Makler, muss er künftig mindestens die Hälfte der Courtage tragen. Bundestag und Bundesrat haben einem entsprechenden Gesetz zugestimmt.

Künftig gelten bei vielen Immobilienverkäufen neue Regeln für die Maklercourtage. Das ergibt sich aus dem „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser", dem nach Bundestag am 5.6.2020 auch der Bundesrat zugestimmt hat.


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Vermittlung von Immobilienkaufverträgen bei Privatpersonen.  

Im Mai 2020 hat das Bundeskabinett abschließend über die Reform zur Maklerprovision beraten – Verkäufer und Käufer werden sich beim Immobilienkauf die Kosten für den vermittelnden Immobilienmakler künftig also teilen. Insbesondere die bis dato in Deutschland nicht einheitlich geregelte Aufteilung der Maklerprovision, zwischen Käufer und Verkäufer einer Immobilie, wird durch das Gesetz einheitlicher gestaltet. Welche Änderungen mit der Reform zur Provision genau geändert werden, erfahren Sie hier.

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Wenn Mieter erfahren, dass die Wohnung in der sie leben, verkauft werden soll, gibt es erst einmal kein Grund zur Sorge. Denn sollte die Immobilie als Kapitalanlage verkauft werden, besteht überhaupt kein Grund zur Sorge. Denn der neue Eigentümer hat ja mit einer bestimmten Mietrente gerechnet und aufgrund dessen diesen Kauf auch abgeschlossen.

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Wir haben schon häufiger versucht die Immobilienpreis in Ludwigshafen zu erklären und zu interpretieren. Tatsächlich gibt es in Ludwigshafen eine besondere Situation. Es gibt einige sogenannte "Neubaugebiete" wie die Melm in Oggersheim oder den Neubruch in Rheingönheim. Oder aber das Neubaugebiet in Ludwigshafen-Süd direkt am Hafenbecken.

Um nun den speziellen Effekt  bei den Immobilienpreis in Ludwigshafen genauer darzustellen, müssen wir vor allem den Focus auf das Gebiet in Ludwigshafen-Süd richten. Denn die Durchschnitts-Preise sind vor allem für neue Wohnungen in den letzten Jahren ennorm angestiegen. Dieser Effekt ist aber einfach zu erklären. Dazu verwenden wir die jüngste Grafik von Immonet+Immowelt vom April 2016.

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Die Preise für Wohneigentum steigen auch 2016 weiter an. Insbesondere Eigentumswohnungen verzeichnen ein deutliches Preiswachstum. Laut des Panels von Immobilienscout24 IMX,  sind diese bundesweit um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Aber auch bei Wohnhäusern ist der Preistrend weiterhin positiv.

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Die Integration der Flüchtlinge in den Wohnungsmarkt gehört nun zu den wichtigsten Aufgaben, die die Politik der unbegrenzten Einreise für Asylsuchende mit sich bringt.
In deutschen Millionenstädten wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln,  München und Stuttgart ist bezahlbarer Wohnraum heute schon extrem begehrt. Auch ohne die zusätzlichen Flüchtlinge fehlen eine Vielzahl an Wohnungen. Deshalb werden durch den Flüchtlingszuzug die Mieten und Immobilienpreise weiter rasant ansteigen. Das gilt im Übrigen für den Markt der Mietwohnungen und den Markt für Wohnungseigentum gleichermaßen.

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Immobilien zu kaufen lohnt sich. Dennoch gibt es ja immer wieder große Unterschiede. Wie kann man sich da helfen. Zwar steigen die Immobilienpreise in Deutschland immer noch, dennoch  lohnt sich der Kauf in einer günstigen Konstellation. Doch wie kann man da sicher sein?
Eine Orientierung geben da Erhebungen großer Banken. Die haben ja den Überblick was am Markt so passiert - denn der Großteil der Finanzierungen läuft doch durch Ihre Häuser. Ein Beispiel ist der diesjährige Werthaltigkeitsindex der Postbank. Laut diesem Index können Wohnungsbesitzer in der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte damit rechnen, eine eigene Immobilie in ca 20 Jahren mit Gewinn verkaufen zu können. Gute Voraussetzungen finden Immobilienbesitzer auch in vielen ca. 20% der Kreise und Städte. Auch hier sollte sich eine attraktive Steigerung erzielen lassen.

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Was genau Sie gelten machen können bzw.  an welche Formalien Sie sich halten müssen – darüber wissen auch einige Handwerk nicht wirklich Bescheid. Folgendes sollten Sie unbedingt beachten:

Alle Arbeitskosten für fast alle Renovierungsarbeiten an Haus und Hof können Privatkunden von der Steuer absetzen.

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Welche Sanierungsmaßnahmen sollten man zuerst angehen beim sanieren einer gebrauchten Immobilie: eine neue Heizung oder neue Fenster, Dachdämmung, Fassadendämmung oder eine optimierte Leistung der Heizung. Ganz oben auf ihrer Sanierungsliste haben Eigentümer demnach den Heizungstausch. Komplettsanierungen stehen weniger hoch im Kurs, das Haus wird häufiger schrittweise auf Vordermann gebracht.

2014 wurden rund 56.000 Förderungen wie eine neue Gasheizung oder Ölheizung mit Brennwerttechnik, eine Wärmepumpen, aber auch Solarthermische-Anlagen und Pelletheizungen von der KfW gefördert. Der Einbau einer neuen Heizung war damit die am häufigsten unterstützte Einzelmaßnahme, dicht gefolgt vom Fenstertausch, der 54.500 Mal gefördert wurde. Auf Platz drei und vier der populärsten Einzelmaßnahmen folgen die Dachdämmung (26.800) und die Fassadendämmung (13.300). Auf dem 5.Platz liegt die Überprüfung und Optimierung bestehender Heizungsanlagen, zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich (3.200).

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Immobilien und Kredite gelten in Deutschland als feste Burg im Kampf gegen gierige
Finanzämter, schleichende Geldentwertung und schmale Rentenkassen. Tatsächlich
haben kluge Anleger mit dieser Kombination in der Vergangenheit hohe Gewinne
erzielt. Sie haben dabei viel Zeit in die Suche, Auswahl und Verwaltung rentabler
Häuser und Wohnungen investiert. Der normale Investor, der in den letzten Jahren,
mal wegen der Steuer, mal der Altersversorgung wegen, Immobilien von der Stange
gekauft und dafür Kredit aufgenommen hat, dürfte in den seltensten Fällen  bzw.i n wenigen Ausnahmefällen, ein gutes Geschäft gemacht haben. Der Grund für die niedrige Verzinsung der Anlagen liegt in der Überteuerung vieler Objekte und in der zu höhen Fremdfinanzierung.

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Mietpreisbremse verfehlt ihre Wirkung
Die von der Bundesregierung beschlossene und bereits von einigen Ländern und Kommunen umgesetzte Mietpreisbremse wirkt in vielen Gemeinden nicht. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Im März hat die Bundestag die Mietpreisbremse beschlossen, sechs Bundesländer haben sie bislang umgesetzt. Doch über 70Prozent aller Städte die die Mietpreisbremse bereits umgesetzt haben, nutzen keinen Mietspiegel. Somit fehlt in den 177 betroffenen Kommunen die Grundlage, um das Gesetz effektiv umzusetzen, so zumindest berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.
Für Mieter und Vermieter sei es ohne Mietspiegel schwierig, die ortsübliche Vergleichsmiete herauszufinden. So läuft die Mietpreisbremse auf jeden Fall ins Leere. Nur 60 Kommunen in Deutschland mit Mietpreisbremse hätten auch einen Mietspiegel.

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