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Kaufen, mieten oder wohnen?

Unabhängig von der derzeitigen Pandemie, ist es für viele Bürger ein Herzens-Wunsch, in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Doch leider wird das für die meisten Menschen ein Traum bleiben. Trotz extrem tiefer Zinsraten sind auf dem Immobilienmarkt einfach nicht genügend Immobilien vorhanden, damit jeder der dies wünscht auch eine Immobilie seiner Wahl kaufen können Warum ist das so bzw. wie läasst sich diese Marktsituation erklären?

Der Immobilienmarkt ist angespannt und wird das auch in den nächsten Jahren bleiben(Kreditzinsen, Baugehnehmigungen, Wohnfläche/Person, Mietzinsenanstieg)!

1. Kreditzinsen: die Zinsen am Immobilienmarkt sind nun schon seit einigen Jahren extrem günstig. Dadurch können Immobilienbesitzer eine Finazierung eines Immobilienprojekts zu sehr günstigen Konditionen finanzieren. Dadurch kommen viele Marktteilnehmer hinzu die in den Jahrzehnten vorher mit drei, vier oder mehr Prozenten, gar nicht an einen Immobilienkauf gedacht hätten. D.h. durch fehlenden Renditen einerseits, kommen Teilnehmer auf den Immobilienmarkt, die bei höheren Renditen auf dem Kapitalmarkt, ihr Vermögen in Anleihen oder sonstigen verzinslichen Papieren angelegt hätten, einfach um Ihr Kapital sicher oder gewinnbringend anzulegen. Andererseits sind durch die tieferen Finanzierungszinsen auch Menschen an einem Immobilienkauf interesiert, die bei normalem Zinsniveau diesen Immobilienkauf nicht in Betracht ziehen würden. Diese Erhöhte Nachfrage für sicher zu höheren Preisen.

2. Baugenehmigungen: Die Baugenehmigungen sind seit dem Finanzcrash 2008/2009 noch immer nicht auf dem Niveau von 2001 zurück. Die Anzahl der Wohnungen steigt zwar, aber der Anteil an Eigenheimen stagniert seit einigen Jahren bzw. sinkt. Die baugenehmigungen werden also erteilt für große Mehrfamilienhäuser. Diese gehören aber meist den grßen Immobilien Gesellschaften die diese Wohnungen vermieten. D.h. der Großteil der Zugelassenen Bauanträge sind Wohnungen die nicht als Eigentüm gedacht sind.

3.Die Größe der durchschnittlichen Wohnfläche ist seit der Widervereinigung kontinuierlich gestiegen. Von 34,9 m² 1991 ist dieser Wert auf heute 47 m² 2019 angestiegen. Dies trägt ebenfalls dazu bei, daß der Wohnungsmarkt sich nicht wirklich entspannen kann. (Der Anstieg wird ennorm dadurch angetrieben daß es auch immer mehr Senioren gibt, die in Ihren "größen" Eigenheimen alleine wohnen. )

4. Der kontinuierliche Anstieg des Mietzinses über die letzten 20 Jahre kann nur durch die steigenden Einkommen ausgeglichen werden. Tatsächlich steigen aber die Kaufpreise gengenüber den Mietpreisen deutlich schneller an. Dies bedeutet daß auch in der nächsten Zukunft weniger Menschen ihren Traum von den eigenen Vier-Wänden verwirklichen können. Werden aber, wie es momentan aussieht, auf dem Immobilienmarkt Fusionen der Immobilienunternehmen stattfinden und der Staat sich weiter als Eigentümer im Wohnungsbau zurückhalten, so könnten diese Fusionen durch die entstandene Marktmarkt zu weiter steigenden Preisen führen, so daß sich noch weniger Menschen ein Eigentum schauen können

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Mieterhöhungen richtig ankündigen.

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Dienstag, 09. August 2022

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